Need help?
Frequently Asked Questions
Pet purifier
Der beste Luftreiniger hängt von Raumgröße, Filtern und Einsatzbereich ab. HEPA-Filter-Geräte sind sehr effektiv gegen Staub, Pollen und Allergene. Für kleine Räume reicht oft ein kompaktes Modell, während große Räume leistungsstarke Geräte benötigen.
Ein Luftreiniger entfernt Staub, Pollen, Tierhaare, Rauch und teilweise auch Viren aus der Luft. Er sorgt für sauberere Atemluft, reduziert Allergien und kann das allgemeine Raumklima verbessern.
Luftreiniger filtern Partikel aus der Luft, reduzieren Allergene und Gerüche und können die Belastung durch Schadstoffe verringern. Besonders Allergiker und Haushalte mit Haustieren profitieren von saubererer Luft.
Es ist sinnvoll, den Luftreiniger durchgehend oder mehrere Stunden täglich laufen zu lassen, besonders in Räumen, die stark genutzt werden. Viele Geräte haben Timer oder Automatik-Modi, die je nach Luftqualität den Betrieb steuern.
Ja, Luftreiniger mit HEPA- oder Feinstaubfiltern entfernen effektiv Staubpartikel aus der Luft und reduzieren so die Staubbelastung im Raum. Regelmäßiges Staubsaugen sollte dennoch zusätzlich erfolgen.
Ein Luftreiniger saugt die Raumluft ein, filtert sie durch HEPA-, Aktivkohle- oder Vorfilter und gibt die saubere Luft wieder ab. So werden Staub, Pollen, Allergene, Gerüche und teilweise auch Mikroorganismen reduziert.
Ja, besonders für Allergiker, Asthmatiker, Haushalte mit Haustieren oder Raucherhaushalte. Ein Luftreiniger kann die Luftqualität spürbar verbessern und Allergien lindern.
Für Menschen mit Allergien, Atemwegsproblemen oder in Städten mit hoher Luftverschmutzung lohnt sich ein Luftreiniger. Auch in Haushalten mit Tieren oder Rauchbelastung ist er sehr nützlich.
Optimal ist ein Dauerbetrieb oder mindestens mehrere Stunden täglich, um die Luft kontinuierlich sauber zu halten. Viele Geräte arbeiten automatisch je nach Luftqualität, sodass sie nur bei Bedarf hochfahren.
Nicht jeder Haushalt benötigt einen Luftreiniger. Sinnvoll ist er bei Allergien, Asthma, Rauchbelastung oder Haustieren. In normalen, gut belüfteten Räumen kann regelmäßiges Lüften ausreichend sein.
Luftreiniger mit HEPA-Filter sind sehr effektiv bei der Reduzierung von Staub, Pollen, Tierhaaren und Feinstaub. Sie können die Luftqualität spürbar verbessern, ersetzen aber nicht das regelmäßige Putzen.
HEPA- und Aktivkohlefilter sollten je nach Nutzung alle 6–12 Monate gewechselt werden. Einige Geräte zeigen per Anzeige an, wann der Filterwechsel notwendig ist.
Self cleaning litter box
Das Katzenklo sollte täglich gesäubert werden. Entferne Kot und nasse Klumpen am besten ein- bis zweimal am Tag, um Gerüche zu vermeiden und deine Katze zum regelmäßigen Benutzen der Toilette zu animieren.
Das beste Katzenklo hängt von den Vorlieben der Katze ab.
Offenes Katzenklo: Für Katzen, die viel Bewegungsfreiheit mögen.
Geschlossenes Katzenklo: Reduziert Gerüche und Streuverlust.
Selbstreinigendes Katzenklo: Komfortabel für Besitzer mit wenig Zeit.
💡 Tipp: Viele Katzen bevorzugen einfache, offene Modelle ohne Haube.
Die Streuschicht sollte 5–8 cm hoch sein.
Zu wenig Streu → Gerüche entstehen schneller.
Zu viel Streu → Verschwendung und höherer Verbrauch.
Katzen mögen es, wenn sie scharren und vergraben können.
Kitten können ab einem Alter von 3–4 Wochen lernen, das Katzenklo zu benutzen. Stelle ein flaches Klo mit feiner, weicher Streu bereit und setze das Kitten nach dem Fressen oder Schlafen hinein.
Wenn das Katzenklo stinkt, solltest du es täglich reinigen und einmal pro Woche komplett auswaschen. Verwende hochwertige, klumpende Streu und achte darauf, genug Streu einzufüllen, damit Gerüche gut gebunden werden. Zusätzlich hilft gute Belüftung oder ein Aktivkohlefilter, unangenehme Gerüche zu reduzieren.
Bei zwei Katzen sollte das Katzenklo mindestens zweimal täglich gereinigt werden, um Gerüche und Bakterienbildung zu vermeiden. Außerdem empfiehlt es sich, einmal pro Woche die Streu komplett zu wechseln und das Klo gründlich auszuwaschen. Idealerweise sollten zwei Katzen mindestens drei Katzentoiletten zur Verfügung haben.
Die komplette Streu sollte je nach Streuart alle 1–2 Wochen ausgetauscht werden.
Das Katzenklo selbst solltest du alle 1–2 Jahre erneuern, da sich Kratzer bilden, in denen sich Bakterien festsetzen können.
Das Katzenklo sollte mindestens 1,5-mal so lang wie die Katze und 1-mal so breit sein.
Für große Rassen wie Maine Coon oder Birma Katzen empfehlen sich XXL-Katzenklos.
Katzenkot kann Toxoplasmose-Erreger enthalten.
Diese Infektion ist für das ungeborene Kind gefährlich.
Wenn möglich, sollte während der Schwangerschaft jemand anderes das Katzenklo reinigen oder Handschuhe + Maske getragen werden.
Eine selbstreinigende Katzentoilette entfernt automatisch die Klumpen und festen Ausscheidungen aus der Streu mithilfe eines Sensors oder Timers. Nach jeder Nutzung wird die Streu durch ein Siebsystem gereinigt und die Abfälle in einen separaten Behälter befördert. So bleibt das Katzenklo länger sauber und geruchsfrei.
Ein einfaches Katzenklo kostet in der Regel zwischen 10 und 30 Euro. Geschlossene Modelle mit Haube liegen meist bei 30 bis 60 Euro. Hochwertige, selbstreinigende Katzentoiletten können sogar 150 bis 500 Euro kosten.
Katzenklos sind speziell auf das Verhalten und die Bedürfnisse von Katzen ausgelegt. Hunde haben andere Hygienebedürfnisse und würden ein Katzenklo meist nicht akzeptieren oder es sogar als Spielplatz sehen. Zudem kann die Katzenstreu für Hunde gesundheitsschädlich sein, wenn sie daran knabbern.
Gegen Katzenklo-Geruch hilft vor allem regelmäßiges Säubern und komplettes Wechseln der Streu. Zusätzlich können spezielle Streuarten mit Geruchsbindern oder ein Katzenklo mit Deckel und Aktivkohlefilter den Geruch reduzieren. Auch das Aufstellen des Katzenklos an einem gut belüfteten Ort ist wichtig.
Wenn deine Katze im Katzenklo liegt, kann das auf Stress, Unsicherheit oder Krankheit hindeuten. Manche Katzen suchen dort Schutz oder Ruhe, vor allem wenn sie sich unwohl fühlen. Beobachte ihr Verhalten und lass sie gegebenenfalls tierärztlich untersuchen.
Ein selbstreinigendes Katzenklo erkennt mithilfe eines Sensors oder Timers, wann die Katze es benutzt hat, und trennt automatisch die Klumpen und festen Ausscheidungen von der sauberen Streu. Die Abfälle werden in einen separaten Behälter befördert, den der Besitzer nur noch leeren muss. So bleibt das Katzenklo länger sauber und geruchsfrei.
Wenn deine Katze nicht mehr aufs Katzenklo geht, kann das an einem schmutzigen Klo, einem ungünstigen Standort oder einer neuen Streusorte liegen. Auch gesundheitliche Probleme wie Blasenentzündung oder Schmerzen beim Urinieren können der Grund sein. Beobachte deine Katze genau und lasse sie im Zweifel vom Tierarzt untersuchen.
Um Katzenklo-Geruch in der Wohnung zu vermeiden, solltest du das Klo täglich reinigen und die Streu regelmäßig komplett wechseln. Hochwertige, klumpende Streu und ein Katzenklo mit Aktivkohlefilter helfen zusätzlich, Gerüche zu binden. Außerdem sollte das Katzenklo an einem gut belüfteten Ort stehen.
Wenn deine Katze im Katzenklo schläft, kann das auf Stress, Unsicherheit oder gesundheitliche Probleme hinweisen. Katzen suchen sich manchmal einen sicheren, abgeschirmten Ort, um sich geschützt zu fühlen. Beobachte ihre Gesundheit und ihr Verhalten, und ziehe bei ungewöhnlichem Verhalten einen Tierarzt hinzu.
Mindestens 1,5-mal so lang wie die Katze und so breit, dass sie sich bequem drehen kann.
Für große Katzen unbedingt ein XXL-Katzenklo wählen.
Das Katzenklo selbst sollte alle 1–2 Jahre ausgetauscht werden, da sich Kratzer im Kunststoff ansammeln, in denen sich Bakterien festsetzen können. Die Streu sollte je nach Nutzung einmal pro Woche komplett gewechselt werden. So bleibt das Katzenklo hygienisch und geruchsfrei.